Allgemeine Vertragsbedingungen

  

 

 

Allgemeines

Maßgebliche Vertragsgrundlagen für alle von uns übernommenen Aufträge, sind die Allgemeinen Vertragsbedingungen für die Ausführung von Bauleistungen aus der Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen (VOB/B) der neuesten Fassung. Für Privatpersonen gilt das BGB als maßgebende Vertragsgrundlage. Sämtlichen Vereinbarungen liegen unsere nachfolgenden Allgemeinen Vertragsbedingungen zugrunde. Abweichende oder ergänzende Allgemeine Vertragsbedingungen des Auftraggebers finden keine Anwendung oder bedürfen der schriftlichen Bestätigung des Auftragnehmers.

 

 

Angebot

Angebote die von uns erstellt werden sind kostenfrei, sofern eine Auftragserteilung für die im Angebot enthaltene Leistung erfolgt. Sollte keine Auftragserteilung erfolgen, bleibt es uns freigestellt eine Bearbeitungsgebühr in Höhe von 20,00 € in Rechnung zu stellen. Unsere Angebote werden individuell erstellt und dürfen nicht an Dritte weitergegeben werden. Alle Angebote sind freibleibend.

 

 

Auftragserteilung

Die Auftragserteilung bedarf der Schriftform  (z. B. Brief, Fax, E-Mail).

 

 

Ausführung

Der Auftraggeber ist verpflichtet dem Auftragnehmer den Beginn und die Dauer der Ausführung schriftlich mitzuteilen. Dies geschieht in der Auftragserteilung. Verzögerungen jeglicher Art sind dem Auftragnehmer unverzüglich und schriftlich anzuzeigen.

 

 

Änderungen während der Ausführung

Alle Veränderungen, welche während der Ausführung auftreten oder von dem Auftraggeber gewünscht werden, sind dem Auftragnehmer unverzüglich und schriftlich mitzuteilen. Mehrkosten, welche durch die Änderungen anfallen, sind von dem Auftraggeber zu tragen.

 

 

Abnahme

Die vollendeten Leistungen sind durch den Auftraggeber, binnen 12 Tagen nach Fertigstellung,abzunehmen. Dieser hat zu erklären, dass die erbrachten Leistungen vertragsgemäß von uns ausgeführt wurden. Die Abnahme wird, soweit nichts anderes vereinbart ist, förmlich verlangt und ist im Abnahmeprotokoll schriftlich festzuhalten. Erfolgt die Zahlung der Rechnung vor Ablauf der Frist, stellt dies eine stillschweigende Abnahme dar. Wegen unwesentlicher Mängel kann die Abnahme nicht verweigert werden. Der Abnahme steht es gleich, wenn der Auftraggeber die vollendeten Leistungen nicht innerhalb der von uns bestimmten angemessenen Frist abnimmt, obwohl er dazu verpflichtet ist.

 

 

Mängelansprüche

Alle hervortretenden Mängel, auch die welche während der Verjährungsfrist hervortreten, sind unverzüglich und schriftlich bei dem Auftragnehmer anzuzeigen. Die Verjährungsfristen richten sich nach §13 Abs. 4 VOB/B und §195 BGB. Die Rechte des Auftraggebers bei Mängeln bleiben unberührt.

 

 

Zahlungsbedingungen

Grundsätzlich sind alle Leistungen sofort zur Zahlung fällig, soweit nicht anders vereinbart. Skonto wird nur nach schriftlicher Vereinbarung gewährt. Erfolgt durch den Auftragnehmer eine Materiallieferung, welche durch den Auftraggeber erteilt wurde, ist der Gesamtbetrag bei Anlieferung auf der Baustelle sofort ohne Abzug fällig.

 

 

Zahlungsverzug

Der Auftraggeber gerät automatisch 10 Tage nach Rechnungserhalt in Verzug, ohne das es einer Mahnung bedarf. Es bleibt uns freigestellt zusätzlich Dritte mit der Durchsetzung unserer Forderungen zu beauftragen.

 

 

Abschlagszahlungen

Der Auftraggeber hat auf Verlangen des Auftragnehmers Abschlagszahlungen zu leisten, sofern eine Abschlagsrechnung in nachprüfbarer Form vorliegt. Abschlagzahlungen werden ausschließlich für abgeschlossene Teile der Leistungen von dem Auftragnehmer gefordert. Grundsätzlich, sofern nichts anderes im Werkvertrag vereinbart ist, ist die erste Abschlagszahlung durch den Auftraggeber vorzunehmen, sobald die Vorarbeiten durch den Auftragnehmer abgeschlossen sind.

 

 Hinweis:

Abschlagszahlungen berühren nicht die Haftung des Auftragnehmers. Sie bewirken keine Abnahme bzw.Teilabnahme. Sie stellen lediglich Zahlungsverkehr dar, um die Liquidität des Auftragnehmers auf Grund der Vorleistung nicht über Gebühr zu schmälern.

 

 

Speicherung von Daten/Aufbewahrungspflicht

Der Auftraggeber ist damit einverstanden, dass die personenbezogenen Daten aus dem Vertrag von dem Auftragnehmer zum Zwecke der Nutzung im kaufmännischen Betrieb des Auftragnehmers auf Datenträger gespeichert werden. Die Weitergabe der gespeicherten Daten durch den Auftragnehmer an Dritte ist ausgeschlossen. Für Rechnungen besteht eine Aufbewahrungspflicht gem. §14 Abs. 1 Satz 5 UStG, für Privatpersonen 2 Jahre und für Unternehmen 10 Jahre.

 

 

Erfüllungsort und Gerichtsstand

Es gelten die gesetzlichen Regelungen der Zivilprozessordnung bzw. des BGB.

 

 

 

 

Durch eine Auftragserteilung stimmt der Auftraggeber unseren Allgemeinen Vertragsbedingungen zu. 

 


 

 

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